Geräumiges Ferienhaus in Niederbayern bei Vilshofen. Viel Natur, 50 Ar Grundstück - mit eigenem Badeteich.
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Angst vor Ringelnattern? Es besteht keinerlei Gefahr ...

Auszug aus wikipedia:

Die Ringelnatter (Natrix natrix) ist eine zur Familie der Nattern (Colubridae) gehörende Schlangenart. Sie ist mit mehreren Unterarten in großen Teilen Europas und Asiens verbreitet. Die Art lebt meist in der Nähe von Gewässern und ernährt sich überwiegend von Amphibien. Wie die anderen (heimischen) Arten der Nattern ist die Ringelnatter für Menschen vollkommen ungefährlich.

 

Merkmale

Ringelnattern sind lange und schlanke Schlangen. Männchen erreichen in Deutschland meist Gesamtlängen um 75 cm, Weibchen sind oft 85–140 cm lang. Am Hinterkopf befinden sich zwei gelbe bis orange, halbmondförmige Flecken. Auf der meist grauen, teilweise auch bräunlichen oder grünlichen Oberseite befinden sich oftmals vier bis sechs Reihen kleiner schwarzer Flecken. Die in Südwestdeutschland lebende Unterart N. n. helvetica (Barrenringelnatter) weist an den Körperseiten je eine Reihe quer gestellter Flecke („Barren“) auf. Die Rückenschuppen der Ringelnatter sind gekielt, das vor dem Auge liegende Schild ist ungeteilt. Der Kopf ist oben mit großen Schildern bedeckt und kaum vom Rumpf abgesetzt. Die Pupillen sind rund.

 

Artenschutz

Da Amphibien ihre Nahrungsgrundlage bilden, sind Ringelnattern auf gewässerreiche Lebensräume und vielfältige Biotopkomplexe angewiesen. Durch Entwässerung von Feuchtgebieten, Regulierung von Fließgewässern, Verlust von Überschwemmungsbereichen sowie Umbruch von Grünland, Trockenlegung von Mooren, Verlust von Kleingewässern und Intensivierungen der Teichwirtschaft wurden und werden Lebensräume der Ringelnatter vernichtet. Die Isolation und Zerschneidung von (Rest-) Lebensräumen stellt ebenfalls eine wesentliche Gefährdung dar. Saumbiotope, „Ödland“ und Waldlichtungen als Lebensraum und verbindendes Habitatelement werden durch Intensivierungen der Land- und Forstwirtschaft und Flurbereinigungen immer seltener. Durch Gewässerregulierungen und übertriebene Ordnung gehen Eiablageplätze verloren. Zudem werden noch immer Ringelnattern aus Schlangenhass oder -furcht erschlagen.

 

In Deutschland ist die Ringelnatter besonders geschützt und darf weder belästigt, gefangen noch getötet werden.

Bei uns im Landhaus "Klosterwinkel" gibt es zum Glück noch Ringelnattern ...

Unsere "Hausnattern" heißen Hermine, Hermann und Herminchen.

 

Es gibt darüber hinaus vermutlich noch eine ganze Reihe weiterer Familien an unserem Teich. Ein sonniger Nachmittag lohnt sich immer für eine "Exkursion": Aber bitte leise und sachte. Die Ringelnattern sind generell sehr scheu. Selbst ein "Kamera-Klick" sorgt dafür, dass "man" sie nicht sehen wird. Dass diese Spezies das Leben rund um das Landhaus berreichert, erkennt das "geschulte Auge" anhand der vielen "Erdhölen" am Uferrand unseres Teiches.

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